FRSCA Clubmeisterschaft 2026
Manser marschiert – und keiner kann ihn stoppen
Manche Tage laufen gut… und dann gibt es Tage wie den von Peter Manser.
Ohne auch nur ein einziges Frame abzugeben, pflügte sich Manser durch die Clubmeisterschaft 2026 des FRSCA, als hätte er den Turnierbaum persönlich designt. Gegner? Gab es. Chancen? Eher weniger.
Schon im Halbfinale setzte es ein deutliches Zeichen: Titelverteidiger Suphi Yalman wurde mit einem glatten 2:0 verabschiedet. Titelverteidigung? Verschoben. Und zwar auf unbestimmte Zeit.
Finale mit besonderer Würze
Im Finale wartete mit Rainer Wehinger nicht gerade Peters erklärter Lieblingsgegner. Sagen wir so: Die beiden verbindet… Geschichte. Und nicht unbedingt die harmonische Sorte.
Doch an diesem Tag galt nur eines:
Peter spielt. Die anderen reagieren.
Wehinger kämpfte, versuchte, suchte Lösungen – aber Manser hatte auf alles eine Antwort. Routine, Nervenstärke und diese fast schon unverschämte Ruhe am Tisch machten den Unterschied.
Publikum? Bestens unterhalten
Während im Finale um jeden Ball gerungen wurde, hatten es sich die beiden Drittplatzierten Mathias Siedler und (ja, schon wieder) Suphi Yalman gemütlich gemacht – und genossen das Geschehen mit sichtlichem Spaß.
Man munkelt, das war der entspannteste Platz auf dem ganzen Turnier.
Fazit: Titel Nummer 8
Am Ende stand fest:
Peter Manser krönt sich zum 8-fachen Clubmeister.
Und das nicht irgendwie – sondern mit einer Performance, die man so schnell nicht vergisst. Kein Frameverlust. Kein Zittern. Keine Diskussion.
Ein Tag, der ganz klar ihm gehörte.
FRSCA 2026 – und einer spielt einfach in seiner eigenen Liga.
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